Prüfungstipps und -taktik: Erfolgreich zum Zertifikat

Meine Tipps leiten sich aus meinen drei letzten Zertifizierungen (CBPP®, CPRE, CBAP®) ab. Gleichwohl lassen sich die Tipps auch auf andere Prüfungen (insbesondere mit Single-Choice- oder Multiple-Choice-Fragen) adaptieren.

  • Meine Tipps vor der Prüfung,
  • während der Prüfung,
  • nach der Prüfung.

Spezielle Hinweise zur CBAP-Zertifizierung finden Sie am Ende des Blogartikels.

Meine Tipps vor der Prüfung
  • Lerninhalte mit eigenen Beispielen kombinieren und abgleichen
    Der Bezug des Lernstoffs zur eigenen Erfahrung und Praxis erleichtert das Memorieren, im Vergleich zum „sturen Auswendiglernen“.
  • Eselsbrücken bauen
    • Reime dichten.
    • Geschichten erzählen.
    • Analogien schaffen.
    • Je verrückter/emotionaler das benutzte Bild, desto besser. Je persönlicher die Eselsbrücke, desto nachhaltiger.
  • Bio-Rhythmus anpassen
    Ist es sinnvoll immer abends zu lernen, um dann die Prüfung morgens abzulegen? Manche Prüflinge können das, viele tun sich schwer.
    Simulieren Sie die Konzentrationsbelastung in den Tagen vorher, in dem Sie Ihre Lernschwerpunkte in das Zeitfenster der Prüfung legen. Lernen Sie je nach Uhrzeit der Prüfung also morgens, vormittags, nachmittags oder abends.
  • Konzeptpapier vorher planen und üben
    Normalerweise darf man keine Unterlagen mit in die Prüfung nehmen. In vielen Prüfungen wird allerdings Konzeptpapier bereitgestellt, oder man kann die Rückseite eines Prüfungsbogens für eigene Notizen nutzen.
    Planen Sie, was Sie hier zu Papier bringen, z.B. Ihre Eselsbrücken. Besser am Anfang der Prüfung, falls später wegen Nervosität das Erinnern schwer fällt.
    Sie kennen das wahrscheinlich auch: einige Inhalte kann man sich gut und lange merken. Bei anderen Inhalten reicht das Gedächtnis nur kurze Zeit. Überlegen Sie, ob sie diese eventuell kurz vor der Prüfung memorisieren und sofort zu Anfang der Prüfung notieren.
    Üben Sie vorab, das Konzeptpapier zu schreiben. Auch für das Konzeptpapier brauchen Sie Zeit: Diese geht in der Regel von der Prüfungszeit ab, daher ist Weniger häufig Mehr.
  • Überlegen Sie, ob Sie Ohrstöpsel verwenden möchten
    Einige schwören darauf, wegen der eintretenden Ruhe: keine Lüftergeräusche der Prüfungs-PCs, kein Rauschen der Klimaanlage, keine Geräusche der anderen Prüflinge. Andere kommen mit Ohrstöpseln nicht zurecht.
  • Bleiben Sie möglichst gesund
    Siehe z.B. Ernährungstipps
  • Planen Sie die Anfahrt
    Normales Zuspätkommen ist ärgerlich. Nicht pünktlich zur Prüfung zu erscheinen zieht möglicherweise Konsequenzen nach sich. Bei meiner letzten Prüfung bedeuteten 15 min zu spät: Durchgefallen. Also war ich eine halbe Stunde vorher da… (s.u. „Meine CBAP®-Prüfung“)
Meine Tipps während der Prüfung
    • Lesen Sie die Fragen sorgfältig
      Eigentlich klar; aber Probefragen, mit denen man lernt, wiederholt man in der Regel mehrmals. Schließlich kann man die Antwort schon geben, ohne die Probefrage zu Ende gelesen zu haben. Dies funktioniert in der Prüfung natürlich nicht. Insbesondere Vorsicht bei ähnlichen Prüfungsfragen wie Probefragen.
    • Planen Sie Zeit zum Lesen ein
      Das Lesen von Frage und allen Antworten ist Pflicht. Manchmal erscheint die erste oder zweite Antwort als richtig: bitte trotzdem weiterlesen.
      Bei Single-Choice-Fragen (eine Antwort aus vier Antworten ist anzukreuzen) wird nicht immer die perfekte Antwort angeboten. Zum Teil sind die Antworten so formuliert, dass man die beste bzw. plausibelste Antwort wählen soll, auch wenn diese nicht der 100%-Lösung entspricht.
    • Vorsicht bei echten Multiple-Choice-Fragen
      Umgangssprachlich wird nicht unterschieden zwischen Single-Choice (eine Antwort zu wählen, in der Regel aus vier Antworten) und Multiple-Choice (z.B. zwei aus fünf Antworten, oder mehrere Aussagen, die als wahr oder falsch gekennzeichnet werden sollen).

      • Bei Single-Choice-Fragen gilt meistens der Grundsatz, dass eine nicht oder falsch beantwortete Fragen mit null Punkten gewertet wird. Hier sollte also jede Frage beantwortet werden, und wenn die Antwort nur geraten ist.
      • Bei Multiple-Choice-Fragen wird häufig anders gewertet, und die Regelungen sind unterschiedlich. Nehmen wir den Fragentyp „zwei aus fünf Antworten“ und gehen davon aus, dass der Prüfling zwei Antworten ankreuzt. Sollte eine Antwort richtig gewählt sein, erhält man den entsprechenden (Teil-) Punkt; ist die zweite Antwort falsch, wird häufig ein (Teil-) Punkt abgezogen; in diesem Beispiel wäre das Ergebnis für diese Frage null Punkte.
        Zu klären ist, wie Fragen gewertet werden, bei denen man nicht die Maximalzahl von Antworten wählt. Z.B. wie ist die Wertung beim Fragentyp „zwei aus fünf Antworten“, wenn nur eine Antwort gewählt wird? Häufig wird eine richtige Antwort mit einem (Teil-) Punkt belohnt. In selteneren Fällen kann es aber auch vorkommen, dass bei nur einem Kreuz statt zwei Kreuzen die Frage mit null Punkten gewertet wird.
      • Zu klären ist auch, ob es für eine einzelne Frage Minuspunkte geben kann (für Falschantworten), die mit Pluspunkten aus anderen Fragen verrechnet werden; oder, ob null Punkte die Untergrenze je Frage bilden.
    • Zielgerichtet vorgehen: Punktorientiert antworten
      Wie viel Punkte oder wie viel Prozent brauche ich zum Bestehen der Prüfung? Dies ist die „magische Grenze“. Ist es relevant, möglichst viele Punkte zu erzielen, oder ist es wichtiger, diese magische Grenze zu übertreffen?

      Skatspieler kennen das: Natürlich macht es Spaß alle Stiche zu gewinnen und die Gegner „Schneider“ oder „Schwarz“ zu spielen. Manchmal ist damit aber ein größeres Risiko verbunden, selbst zu verlieren. Beim Skat mag es eine nächste und übernächste Runde geben, um wieder aufzuholen. Bei einer Prüfung ist eine Wiederholung manchmal gar nicht möglich und in aller Regel unerwünscht.

      Nicht wenige Prüflinge machen den Fehler, auf 100% Prüfungsergebnis zu gehen. Dies kann insbesondere bei Multiple-Choice-Fragen kontraproduktiv sein (vgl. oben). Zu viele (vielleicht auch geratene) Antworten bergen das Risiko, falsch zu antworten und damit Minuspunkte zu sammeln. Manchmal ist es daher besser, nur sichere oder sehr wahrscheinliche Antworten abzugeben, um die magische Grenze zu übertreffen.
      Die Prüfung zum CPRE ist hier ein gutes Beispiel. Ich habe bewusst die 60%-Hürde angepeilt und lieber ein Kreuz weniger gesetzt, um andere, richtige Antworten nicht „zu gefährden“. Hier gibt es immer wieder Prüflinge, die alle Antwortmöglichkeiten nutzen, und sich so Minuspunkte „einhandeln“.

    • Vorsicht vor Hervorhebungen
      In einigen Fragen können Wörter oder Passagen hervorgehoben sein, z.B. in fetter Schrift oder durch GROßbuchstaben. Manchmal hilft diese Hervorhebung, manchmal ist sie aber auch irreführend. Z.B. wurde bei einer Frage das Wort „best“ fett geschrieben; aus dem Kontext ergab sich aber, dass die Antwort zu wählen ist, die „am wenigsten“ passt.
    • Vorsicht vor Nicht-Hervorhebungen
      Schnell ist in der Frage oder den Antworten ein „kein“ zu einem „ein“ gelesen worden. Oder das Wörtchen „nicht“ wird überlesen.
      Streichen Sie bei papierbasierten Tests diese Wörter an.
      Viele Menschen sind visuelle Typen. Streichen Sie daher bei papierbasierten Tests Antworten durch, die Sie ausschließen. Dies hilft Ihnen bei der Fokussierung auf die restlichen Antworten.
    • Funktion zum Markieren von Fragen nutzen
      Computerunterstützte Tests bieten häufig die Funktion, eine Frage zu markieren, um sie später nochmals anzuschauen. Diese Funktion ist nützlich, sollte aber nicht zu inflationär genutzt werden. Was hilft es mir, wenn ich 120 von 150 Fragen markiere? Wahrscheinlich reicht die Zeit nicht aus, um alle Fragen nochmals durchzugehen. Von daher Fragen dosiert markieren.
      Auch markierte Fragen sollten sofort beantwortet werden. Was hilft eine markierte, unbeantwortete Frage, wenn am Ende die Zeit fehlt, um sie dann zu beantworten?
      Sollte diese Funktion zum Markieren nicht automatisch angeboten werden, z.B. bei einem papierbasiertem Test, hilft mir folgende Herangehensweise:

      • Fragen, bei denen ich mir sicher bin, beantworte ich mit einem normalen Kreuz (X).
      • Fragen, bei denen ich mir unsicher bin, und die ich mir später erneut anschauen möchte, beantworte ich mit einem halben Kreuz (/); sollte ich keine Zeit mehr zum Durchschauen haben, zählt dies trotzdem als Antwort; habe ich noch Zeit zum Durchschauen, kann ich mich auf diese Fragen konzentrieren und Fragen mit normalem Kreuz ausblenden.
    • Lesen Sie die Antworten zuerst 
      Bei Fragen, die auf Anhieb nicht zu beantworten sind, und die man am Ende erneut durchgeht (s.o.), hilft es mit den Antworten zu starten. Sind dort bekannte Begriffe oder unbekannte Beschreibungen enthalten, so deutet dies auf falsche oder richtige Antworten hin.
    • Planen Sie Essen und Trinken

      Radfahrer kennen den Hungerast: Wenn der Körper seine Energievorräte aufgebraucht hat, kommt das Schwarze Loch, nichts geht mehr. Mir ist dies einmal 30 km von zu Hause entfernt passiert; es folgten die vielleicht 30 längsten km meines Lebens…

      Dies kann auch in einer Prüfung passieren. Man ist morgens nervös, das Frühstück fällt kleiner aus als gewohnt, oder fällt ganz aus. Daher: Essen und Trinken vorbereiten.
      Vorsicht: Nicht in jeder Prüfung darf man sich am Platz verpflegen. Manchmal (so auch beim CBAP, s.u.) muss man den Raum verlassen, was zusätzliche Zeit kostet.

    • Planen Sie Pausen
      Die Anspannung in einer Prüfung entspricht nicht dem normalen Arbeitsalltag. Viele absolvierten ihre letzte Prüfung vor Monaten, manchmal Jahren.
    • Schätzen Sie Ihre Konzentrationsleistungskurve ein
      Dieser Tipp geht Hand in Hand mit dem o.a. Jeder hat eine etwas andere Konzentrationskurve. Manche können über den kompletten Prüfungszeitraum zu 100% konzentriert sein. Das dürfte aber für die wenigsten gelten.
      Überlegen Sie selbst:

      • Wann bin ich „platt“?
      • Nach wie viel Zeit brauche ich eine kurze Pause?
      • Reicht es für einige Augenblicke aus dem Fenster zu schauen?
      • Wann brauche ich eine längere Pause?
      • Wie lange sollte diese sein?
      • Sollte ich den Raum verlassen, um ggfs. etwas zu Essen und zu Trinken (s.o.)?

      Vorsicht: Häufig bedarf es auch einer entsprechenden Anstrengung die Konzentration nach einer Pause wieder hochzufahren. Einigen gelingt dies schnell und mühelos; andere Prüflinge kommen schlecht oder nicht mehr in „ihren Rhythmus“. Hier sollte man sich selbst in der Vorbereitung beobachten und entsprechend für die Prüfung planen.

Meine Tipps nach der Prüfung
  • Planen Sie eine Belohnung für sich, ggfs. auch für Ihre Familie
    Unternehmen Sie etwas, was während der Vorbereitung nicht möglich war, und entschädigen Sie sich und Ihr privates Umfeld für die Zeit, die Sie auf die Vorbereitung verwendet haben. Die ist zum einen eine schöne Geste, zum anderen ein Ansporn in der Vorbereitung.
  • Aktualisieren Sie Ihre Profile
    • auf Xing,
    • auf LinkedIn,
    • beim Arbeitgeber,
    • im Lebenslauf,
    • in Internetauftritten,
    • in Ihrer E-Mail-Signatur, …
  • Informieren Sie Ihr Umfeld
    Überlegen Sie, wen Ihr frisch erworbenes Zertifikat interessiert bzw. für wen es interessant sein könnte

Haben Sie weitere Tipps oder Ergänzungen? Nutzen Sie gerne die u.a. Kommentarfunktion.

 

Meine CBAP®-Prüfung

Wie eine erfolgreiche Anmeldung zur Prüfung gelingt, habe ich vor kurzem gebloggt. Hier nun die Prüfung selbst.

Eine halbe Stunde vorher eingetroffen. Dankbarerweise darf ich mit der Prüfung etwas früher loslegen als der ursprünglich vereinbarte Termin. Das Warten hätte mich wahrscheinlich noch nervöser gemacht.
Im Prüfungsraum mit den PCs sind keine (Armband-) Uhren, kein Schmuck, kein Inhalt in den Hosen- oder anderen Taschen erlaubt. Nur ein Taschentuch wird gestattet.
Eine Personenkontrolle findet bei jedem Betreten des Prüfungsraums statt, auch nach einer Pause.

Nach Start der Prüfung durch den Mitarbeiter am PC gibt es ein Zeitfenster von zwei Minuten für die Bestätigung der eigenen Identität und des „Kleingedruckten“. Ich habe nicht ausprobiert, was passiert, wenn man dieses Zeitfenster verpasst (Konsequenz ist wohl „nicht bestanden“).
Anschließend gibt es eine Anleitung für Bedienung des PCs (Zeitfenster von 15 min). Eigentlich braucht man hierfür nur 5 min, sofern man schon mal Maus und Tastatur bedient hat 😉
Also nutze ich die verbleibende Zeit mein Konzeptpapier zu schreiben (s.o. Tipps vor der Prüfung).

Und dann die größte Überraschung: Die Fragen werden auf englisch angezeigt. Ich hatte mich für die deutsche Prüfung angemeldet?! Doch langsam: links ist die englische Version, rechts die deutsche. *puh*
Dass die Anzeige in beiden Sprachen hilfreich ist, merke ich nach ein paar Fragen. Der englische Stakeholder „Domain SME“ oder „Domain Subject Matter Expert“ heißt im deutschen BABOK „Fachexperte“. Bei dieser Frage haben die Übersetzer etwas frei übersetzt. Gut, dass ich im englischen Original nachschauen kann.
Umgekehrt gilt dies aber auch: Bei mehreren Fragen erschließt sich mir der Sinn im englischen Original nicht zu 100%. Hier hilft die deutsche Version weiter.
Bei einer Frage ist „BEST“ hervorgehoben, das Wort dahinter macht aber aus „am besten“ ein „am wenigsten“. Das wäre mir ohne deutsche Übersetzung vielleicht durchgegangen, vgl. oben Vorsicht vor Hervorhebungen.

Wie erwartet sind die Fragen eine Mischung aus detailliertem BABOK-Wissen und Anwendungsfällen: Was machen Sie in folgender Situation?
Was mich etwas nervös macht, ist, dass ich nur bei etwa jeder 10. Frage strauchle. Habe ich etwas verpasst oder überlesen? Oder sollte ich wirklich gut vorbereitet sein?

Nach 2h habe ich alle 150 Fragen beantwortet. Und bin platt. Es schlaucht, die Konzentration über diesen Zeitraum hoch zu halten.
Zeit für ca. 10 min Pause außerhalb des Raums: Personalausweis beim Personal abgeben. Vor dem erneuten Betreten des Prüfungsraums wieder die Personen- und Taschenkontrolle. Ca. 30 min. für 18 markierte Fragen.

Nach Beenden und Abschicken aller Fragen erfolgt erst eine kurze Umfrage zu Prüfungssystem und Testcenter: Was gefällt, was kann verbessert werden.
Dann ein weißer Bildschirm.
Dann das Ergebnis: „Bestanden/Nicht Bestanden: Verpasst“. Ach nein, „Pass“ steht da und noch was von Congratulations. Den Rest kann ich in diesem Moment nicht entziffern: Bestanden!

„Die IIBA Prüfungsstelle veröffentlicht die Grenzwertberechnung für das Bestehen der Prüfung nicht. Es werden 500 Punkte benötigt, um die Prüfung zu bestehen“, so der offizielle Wortlaut.
Ein Punktergebnis für meine Prüfung erhalte ich nicht. War ich knapp über der „magischen Grenze“ oder deutlich drüber? Ich weiß es nicht. Jetzt eigentlich auch egal.

Was würde ich beim nächsten Mal anders machen?

  • IIBA® erwähnt als Prüfungsvorbereitung die sechs Wissensgebiete des BABOK®. An das Techniken-Kapitel hatte ich zusätzlich gedacht und gelernt, das Einleitungskapitel ist mir vertraut. Was man dabei leicht vergisst, ist, dass der BABOK auch noch ein Kapitel zu Basiskompetenzen und das Glossar hat. Beim nächsten Mal würde ich den Basiskompetenzen und dem Glossar noch mehr Aufmerksamkeit schenken.
  • Ohrstöpsel mitnehmen.

Was würde ich beim nächsten Mal genauso machen?

3 Kommentare

  1. Eine Ergänzung zu den Tipps nach der Prüfung:
    Setzen Sie sich einen Termin für die u.U. notwendige Rezertifizierung: sinnvollerweise mit etwas Vorlauf, da auch die Rezertifizierung Vorbereitung benötigt.
    Bei vielen Zertifikaten sollen die Zertifikatsträger zeigen, dass sie sich weiterhin mit dem Themenfeld beschäftigt haben. Dies geschieht z.B. durch Besuch von Veranstaltungen, Schreiben eigener Fachartikel etc. Dazu lohnt es, zeitnah solche Tätigkeiten zu notieren und Belege zu sammeln.

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