Phase 6 - Auswahl von Verfahren und Software für eine Organisationsuntersuchung

Phase 6 – Verfahren und Software für die Erhebung

Die Prozesse wurden erhoben, der Aufgabenkatalog liegt vor, die Voraussetzungen für die Ermittlung valider Mengen wurden geschaffen und die nötigen Berechnungsgrundlagen definiert. In Phase 6 des Projektes gilt es nun, das Verfahren und die passende Erhebungsmethode auszuwählen. Ebenfalls ist eine abschließende Entscheidung über den Einsatz einer möglichen Erhebungssoftware zu treffen.

Titelbild, Phase 5 - Berechnungsgrundlagen einer Organisationsuntersuchung

Phase 5 – Berechnungsgrundlagen

Der Aufgabenkatalog steht! Damit ist schon einmal eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf der späteren Personalbemessung geschaffen. Einige wichtige Punkte sind aber noch zu klären, bevor es losgehen kann. In Phase 5 des Organisationsuntersuchungsprojektes setzt die Component GmbH die Vorbereitungen fort und schafft die Berechnungsgrundlagen.

Aufbauorganisation und Personalarbeit in Genossenschaftsbanken

Als mit Personal- und Organisationsaufgaben betrauter Mitarbeiter einer Genossenschaftsbank haben Sie mit Sicherheit schon mal von F&C (Funktionen & Competencies) gehört. Der Ihnen vom BVR bereitgestellte F&C-Baukasten unterstützt Sie in Ihrer täglichen Arbeit rund um die Themen Stellen- und Funktionsbeschreibung mit allen für Sie relevanten Informationen, wie z. B. Funktionen

Aufbauorganisation für Städte und Gemeinden

Transparente Aufbaustrukturen mit dem ibo Aufbau-Manager Die Eingruppierung der Beschäftigten ist im Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD) geregelt. Grundlage für die Eingruppierung bilden unter anderem Arbeitsplatz- bzw. Stellenbeschreibungen. Die manuelle Erstellung von Stellenbeschreibungen ist eine äußerst zeitintensive Tätigkeit. Bei vielen Verwaltungen steigen die im Tagesgeschäft zu erledigenden Aufgaben, ohne

Alternatives Verfahren oder auch Prozentuale Verteilung

Mit Veröffentlichung der aktuellen Version der ibo Personalbemessung steht allen Anwendern eine weitere Erhebungsmethode zur Verfügung. Ab sofort können Sie neben den bewährten Zeitmessverfahren und Schätzverfahren wie der Mitarbeiterkapazitätsverteilung, der Einzelzeitschätzung, dem Zeitklassenschätzverfahren und der PERT-Methode auch das sogenannte Alternative Verfahren verwenden. Bei diesem, im „Handbuch für Organisationsuntersuchungen und Personalbedarfsermittlung“

FAQ: Was macht ein Business Analyst? Welche Aufgaben gehören zur Business Analyse?

Bei anderen, „älteren“ Rollen stellen sich diese Fragen nicht oder kaum noch. Den allermeisten ist klar, was z.B. Projektmanager oder Organisatoren machen. Für Business-Analysten höre ich die Fragen (immer noch) häufig: Was machen eigentlich Business-Analysten? Wozu braucht es diese Rollen und Stellen? Hierbei helfen Fachbücher (z. B. Praxishandbuch Business-Analyse oder

Organisation verbindet – Sparring ohne blaue Augen

Organisation ist das, was wir bestellen Die Palette an Aufgaben, die Organisatoren/innen und mithin Organisationsabteilungen heute beherrschen müssen, ist in den Jahren sicherlich nicht kleiner geworden. Im Gegenteil, in Gesprächen mit Organisatoren/innen wird mir immer wieder die große Bandbreite an Fähigkeiten betont, die ihnen heutzutage abverlangt wird. Je umfangreicher die

Blended Learning bei ibo: Organisator/in mit ibo-Zertifikat

In der letzten Woche ging die Blended Learning Seminarreihe „Organisator/in mit ibo-Zertifikat“ mit ibo netCampus zu Ende. Die Seminarteilnehmer absolvierten eine Kombination von Präsenzseminaren und virtuellen Lernphasen zu dem Themenbereichen „Management von Organisationsprojekten, Entwicklung von Organisationsstrukturen sowie Change Management für Organisatoren“. In den virtuellen Lernphasen nutzten die Teilnehmer nicht nur

Wie viel ROI bringt (Re-)Organisation?

Doppelarbeiten, unnötige Rückkopplungen, unklare Aufgaben und Kompetenzen – die Vermeidung solcher Fehlallokationen ist Aufgabe des Organisationsmanagements. Wie viel Organisation ist jedoch nötig, damit es ‚rund läuft‘? Die Koordination und Strukturierung von Funktionen und Abläufen bedeutet Steuerungsaufwand und verursacht Abstimmungskosten. Zu viel Partizipation und Freiräume können hingegen zu Redundanzen führen und