Agilität und Prozessmanagement umsetzen – eine besondere Herausforderung (?)

Können die unterschiedlichen Philosophien und Prinzipien, die Prozess- und Agiles Management stützen, in der Praxis tatsächlich in Einklang gebracht werden?

Viele Unternehmen betreiben bereits seit Jahren agile Ansätze, insb. in der IT- und Produktentwicklung sind Scrum & Co. oftmals schon etabliert. Weitere Bereiche ziehen sukzessiv nach, insb. dort, wo die Kundennähe von entscheidender Bedeutung ist, also z.B. in Marketing und Vertrieb oder auch in der Strategie-Entwicklung wird man sich der Relevanz agiler Konzepte zunehmend bewusst. Weiterhin existieren aber auch Bereiche, in denen Agilität nur begrenzten oder auch gar keinen Nutzen stiftet – überall dort, wo insbesondere Stabilität und Konformität der Abläufe bzw. Prozesse im Fokus steht (z.B. Rechnungswesen, QM).

Noch mehr Organisationen haben ein Prozessmanagement mit funktionsübergreifender bzw. unternehmensweiter Gültigkeit etabliert – wenn auch in sehr unterschiedlicher „Reife“. Prozessdokumentation und die Erfüllung regulatorische Anforderungen stehen häufig noch primär im Vordergrund – strategische, organisatorische und steuerungsrelevante Aspekte bieten tendenziell noch viel „Entwicklungspotenzial“.

Und nun treffen diese beiden Konzepte aufeinander, aber was bedeutet das für ein Unternehmen? Wir meinen, es sind keine konkurrierenden Ansätze, sondern sie lassen sich sehr gut integriert bzw. ergänzend betrachten und umsetzen – unabhängig von der gegenwärtigen Ausprägung in einer Organisation.

Agility follows Process (Management) ODER Process (Management) follows Agility

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