Blended Learning bei ibo

Internationale Qualifizierung in der Business Analyse durch ein Blended Learning Konzept

Ausgangslage Ein führendes IT-Unternehmen in der Softwareentwicklung wünschte seine Mitarbeiter in den Themen Requirements Engineering und Business Analyse zu qualifizieren. Die besondere Herausforderung lag darin, dass die Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern (u.a. Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen) stammten und somit die Abwesenheit vom Arbeitsplatz und der Aufwand für Reisen möglichst

Adaptives Lernen – ein neuer Zukunftstrend (?) oder wird der Tutor arbeitslos?

Aktuell wird im deutschen E-Learning-Markt verstärkt von sogenannten „Adaptiven Lernsystemen“ gesprochen. Was ist damit gemeint? Häufig sieht ein E-Learning (siehe dazu: Was ist eigentlich E-Learning?) so aus, dass ein Lerner ein „Computer based Training“ (CBT) bzw. ein „Web based Training“ (WBT) bearbeitet, welches auf einer CD oder Lernplattform (LMS) abgelegt

Webinare – wohin geht der Trend?

Viele haben schon an einem (kostenlosen) Webinar teilgenommen, in dem sich ein Unternehmen ausführlich selbst darstellt oder die Vorzüge einer Software bzw. irgendeines anderen Produktes präsentiert werden. Experten gehen davon aus, dass diese reinen Marketing– bzw. Verkaufswebinare zukünftig immer weniger „besucht“ werden. Teilnehmer wünschen sich dagegen Webinare, die wirklich (Lern-)

Kurz notiert: BPM ist für die Mehrheit der Unternehmen ein Topthema

Eine aktuelle Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von OpenText kommt zu dem Ergebnis, dass für fast 70 Prozent der Unternehmen aus der Region Deutschland, Österreich und Schweiz Business Process Management (BPM) ein Topthema ist. „Sie verbinden damit vor allem strategische Vorteile: Geschäftsprozesse können transparenter

Kurz notiert: E-Learning ist in der beruflichen Weiterbildung fest verankert

Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) aufgrund einer aktuellen Umfrage. Demnach nutzen in Deutschland rund zwei Drittel der IT- und Telekommunikationsunternehmen (63%) Formen von E-Learning. Das Angebot werde aufgrund der besseren Bandbreiten bei der Datenübertragung und der Verbreitung von mobilen Endgeräten immer attraktiver

Kurz notiert: E-Learning-Branche 2011 mit Rekord-Umsatz

In diesem Monat veröffentlichte das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung seine Ergebnisse der aktuellen Branchenerhebung „MMB E-Learning-Wirtschaftsranking 2012„. Interessantes Ergebnis: „Die Branche hat im vergangenen Jahr einen Umsatz in Rekordhöhe erwirtschaftet. Die deutschen E-Learning Unternehmen haben 2011 rund 509 Millionen Euro umgesetzt – das sind knapp 22 Prozent mehr als

Was ist eigentlich E-Learning?

  Mit dem Begriff E-Learning sind in der Regel viele Assoziationen verbunden. Eine klassische Begriffsbestimmung stammt von Michael Kerres (Prof. für Mediendidaktik und Pionier des E-Learnings) und lautet: „Unter E-Learning werden alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung

Kurz notiert: Beliebteste Smartphone-Funktionen

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands  BITKOM hat ergeben, dass der Internetzugang für die meisten Smartphonebesitzer mittlerweile wichtiger ist, als das Telefonieren. Während 43 Prozent der Smartphonebesitzer mit ihrem Gerät täglich ins Internet gehen, telefonieren dagegen nur 42 Prozent damit täglich. An dritter Stelle liegt der Versand von SMS,

Was IT-Projekte brauchen

In der Vergangenheit sind bereits einige Studien erschienen, die sich damit beschäftigten, warum IT-Projekte scheitern. Dabei geht es nicht nur um Zeit- und Budgetüberschreitungen, die auf ein unzureichendes Projektmanagement hinweisen. Wichtig ist auch, dass die Anforderungen in der Initiierungsphase oft nicht hinreichend erhoben und dokumentiert werden. Das „Requirements Engineering“ ist

Trends beim Digitalen Lernen: Blended Learning ist wichtigste Lernform

Die aktuellen Ergebnisse der 7. Trendstudie MMB Learning Delphi 2012 zeigen wieder interessante Trends beim Digitalen Lernen auf. Befragt wurden Experten aus der Bildungsszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Blended Learning (Mischung aus traditionellen Präsenz-Lernformen und digitalem Lernen) bleibt auch zukünftig die Lernform Nummer 1. Überraschend ist vielleicht die

Kurz notiert: V-Modell XT liegt nun in der Version 1.4 vor.

Das V-Modell XT ist ein Vorgehensmodell für die Durchführung von IT-Projekten (Systementwicklungsprojekte). Es wurde zunächst für den öffentlichen Bereich entwickelt und findet mittlerweile auch bei privatwirtschaftlichen Projekten Anwendung. Erstmals wurde das V-Modell 1992 von der Bundeswehr veröffentlicht. Seitdem ist es mehrfach überarbeitet und aktualisiert worden. Mitte Mai 2012 wurde nun

Kurz notiert: Google investiert am meisten in Lobbyarbeit

Die New York Times berichtet, dass Google innerhalb der IT-Branche im ersten Quartal 2012 mehr Geld für Lobbying ausgegeben hat, als Apple, Microsoft und Facebook zusammen. Insgesamt waren es 5,03 Millionen US-Dollar, während Apple „nur“ 500.000, Microsoft 1,79 Millionen und Facebook 650.000 US-Dollar ausgaben. Gründe für die gestiegenen Ausgaben bei Google

Sicherheit im Netz: Vertrauen und Bedenken

Laut einer aktuellen Umfrage der BITKOM wächst in der Bevölkerung das Vertrauen in Online-Transaktionen. Nur noch jeder vierte User verzichtet aktuell aus Sicherheitsgründen auf Internet-Bankgeschäfte und 21 Prozent auf Online-Einkäufe. Die Bedenken gegen die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken haben besonders stark abgenommen: Im letzten Jahr blieb jeder achte deutsche Internetnutzer

Apps sind auf dem Vormarsch – auch beim E-Learning?

Wie der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance aktuell mitteilt, haben Smartphone-Besitzer allein in Deutschland im letzten Jahr rund 962 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone geladen. Dies entspricht einem Zuwachs von 249 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz mit Apps hat im vergangenen Jahr in Deutschland