Prozessdokumentation als ästhetischer Hochgenuss

Kennen Sie den Folgeplan?

Als etablierte Methode zur Dokumentation von Prozessen begleitet mich der Folgeplan schon seit vielen Jahren. Aber heute habe ich ihn mit ganz neuen Augen gesehen:

Da steht er vor mir auf dem Monitor und entfaltet seine ganze prozessorganisatorische Schönheit. Schnörkellos kennzeichnet die Quelle in ihrer erhabenen T-Form den Ursprung des Prozesses. Sie gibt dem Prozessfluss die Richtung vor, der dann gleichermaßen gradlinig und gefühlvoll durch die ersten Aufgaben gleitet. Die erste Bedingung ebnet den Weg für die ersten Variationen. Links führt die erste Oder-Verzweigung über zwei schwerelos wirkende Aufgaben in eine finale Senke von nachgerader vollkommener Schlichtheit. Der rechte Ausgang der Bedingung verbreitet durch bunte und vielfältige Verzweigungen und Rückkopplungen ein breites, fast schon verspielt anmutendes Muster, …

… das sich am Ende doch der Zielstrebigkeit des Hauptastes unterordnet. Davon völlig unbeeindruckt hält der Hauptast die leichtfüßigen Verzweigungen im Zaum und führt an vielen Stellen wieder zusammen, was zusammengehört. Auch er findet seine Erfüllung in einer sich selbst genügenden Senke, die gleichsam wie das strahlende Ziel eines sinnerfüllten Prozesses vor sich hinlächelt. Interesseloses Wohlgefallen in Reinkultur breitet seine Schwingen in meinem Inneren aus und beseelt mich mit einem tiefen inneren Frieden.

Kennen Sie solche Gefühle beim Erstellen von Prozessdokumentationen? Wenn nicht, sollten Sie vielleicht einmal Bekanntschaft schließen mit ibo Prometheus. Der Prozessmanagementlösung der ibo Software GmbH. Gönnen Sie sich doch einfach mal ein bisschen Folgeplan. Dann steht auch Ihrem ästhetischen Hochgenuss nichts mehr im Wege.

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