Prozessmanagement: Wir öffnen unseren guten alten Folgeplan

Schon zu Zeiten des ibo Process-Designers aus der Klassik-Version unserer Prozessmanagement-Software haben unsere Kunden immer mal wieder den Wunsch an uns herangetragen, die Begrenzungen im Folgeplan aufzuheben. Sie wünschten sich z. B. mehr Ausgänge an Bedingungen, mehrere Aufgabenträger am Aufgabensymbol und Sachmittel als Aufgabenträger. Weil uns aber auch die Vorteile der

Komplizierte und einfache Probleme – Was tun?

Problemwolke Nachdem im ersten Teil die drei Arten von Problemen beschrieben wurden, geht es hier um die Herangehensweise. In vielen Unternehmen sehen die Mitarbeiter vor lauter Bäumen (Problemen) den Wald (Lösungen) nicht mehr. Woran liegt dies? Liegt es an den Mitarbeitern, den Vorgesetzten, den Strukturen, den Arbeitsabläufen (Prozessen) etc.? Wahrscheinlich

Fünf Fragen an…

Ursula „Ulla“ Markloff Wie beginnt für Sie ein idealer Arbeitstag? Vor allem ohne Zeitdruck. Zu einem guten Start in den Arbeitstag gehört für mich auch, dass die Technik funktioniert, dass der Kopierer nicht streikt und dass ich alle Seminarunterlagen problemlos vorbereiten kann. Was macht Ihnen bei ibo am meisten Spaß?

3S+1 – Eine Methode der Selbstorganisation

In meinem letzten Beitrag haben Sie gelesen wie Sie sich einfach und effizient am Arbeitsplatz organisieren können (Lean Management und Selbstorganisation). Ein methodisches Werkzeug ist dabei 5S. Dieses Vorgehen stammt ursprünglich aus Japan und fand bisher meist in der Produktionsindustrie Anwendung. Allerdings kommt es auch zunehmend in Dienstleistungsbereichen zur Geltung. Für

Status Quo Produktmanagement – Aktuelle Ergebnisse einer Umfrage

Produktmanager sind Innovatoren, Unternehmer, Vermittler, Promotoren, Controller, Netzwerker, Realisierer – diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Mit drei Bällen oder Rollen kann im Unternehmensalltag evtl. noch jongliert werden. Bei fünf oder mehr ist man reif für den Zirkus. Die Anforderungen an Produktmanager übersteigen in vielen Fällen die Möglichkeiten des Einzelnen.

Gute User-Storys schreiben – alles rund um User-Storys

„Denke wie ein Kunde„ Um gute User-Storys zu schreiben, ist das wahrscheinlich die wichtigste Aussage: „Denke wie ein Kunde“. Denn der Kunde (Stakeholder) bestimmt den Wert einer zu entwickelnden Lösung. Beginnend mit den gröberen Kundenzielen werden diese zu detaillierten Anforderungen in Form von User-Storys verfeinert; es wird also vom Groben