Jetzt kommt ULF

Kennen Sie schon Ulf? Seit etwa 3 Wochen steht der neue Umsetzungsleitfaden (ULF) für den Aufbau eines prozessorientierten internen Kontrollsystems in Sparkassen zur Verfügung. Nun besteht Klarheit über die Notwendigkeit durch immer höhere gesetzliche Anforderungen und den möglichen bzw. gewünschten Nutzen.

Bisher gültige regionale Praxisleitfäden werden sukzessive abgelöst und die Erwartungen an die Umsetzung sind hoch. Eines ist deutlich gefordert – die enge Anbindung an die Prozesse und somit auch die Anforderungen an ein funktionierendes Prozessmanagement.

Es gibt vieles zu bedenken. Wer ist beteiligt? Was ist in welcher Reihenfolge und wie zu tun, auf welcher Prozess-Ebene und wann mit welchen Werkzeugen? Welche Auswirkungen sind durch die Umsetzung zu erwarten? Wie werden die Ergebnisse kommuniziert und transparent für die verschiedenen Zielgruppen dokumentiert?

Bei allen Gesprächen mit Sparkassen wurden uns viele wiederkehrende Fragen gestellt. Immer wieder geht es um die Erfahrungen von ibo mit Methode und Tool zum prozessorientierten Risikomanagement. Wir halten es so wie schon in den letzten Jahren: So standardisiert wie möglich – so flexibel wie nötig. Auch wenn ULF vom bisherigen Praxisleitfaden abweicht, können Sie mit unserer Software sofort flexibel reagieren.

Die ersten ibo-Anwender haben uns bereits signalisiert: Mit der technischen Erweiterung ibo Prometheus Risk können Sparkassen die Umsetzung von ULF sicher und effizient begleiten. Eine Anwenderin sagte uns wortwörtlich „Und mehr als Standard geht ja immer …“

Um mit der komplexen Aufgabenstellung effektiv und schnell zu beginnen, haben wir ein Einführungskonzept Risk für Sparkassen maßgeschneidert. Nach der Einführung und Konfiguration im ibo-Experten-Tool können die am IKS Beteiligten sofort im Browser starten.

Das Risk-Modul wurde bewusst um eine einfache Möglichkeit zur Erhebung und Einschätzung der Risiken durch die Prozessverantwortlichen in einer Web-Oberfläche erweitert – ohne Mehrkosten für oftmals Dutzende von Prozessverantwortliche.

Und wenn das Risiko bewertet ist? Risikoreduzierende Maßnahmen, wie Kontrollen, können ebenso webbasiert dokumentiert werden. Neben der Erfassung am Prozess und der strukturierten und systematischen Verarbeitung ist auch die regelmäßige Überprüfung wichtig. Hier kommen auch die Web-Workflows von ibo zum Tragen. Von der ersten Stellungnahme initiiert durch den IKS-Koordinator bis zur Freigabe oder über die terminierte Überprüfung gemäß Risikoklasse.

Die Auswertung am Einzelprozess aber auch eine Risiko-Kontroll-Matrix über alle Prozesse gehören selbstverständlich ebenfalls zu den wesentlichen Funktionen. Damit die Auswertungen auch mit anderen Systemen kombiniert werden können, ist ein Export nach MS Excel möglich.

Auswertung der Risiko-Kontroll-Matrix am Einzelprozess mit Export nach Excel
  • Wichtig ist eine gemeinsame Risikokultur, die abgestimmt über alle Bereiche statt fragmentiert
  • Verantwortlichkeiten sind geklärt und dokumentiert
  • Fokus auf neue und standardisierte Prozesse mit der Chance zur Diagnose von Schwächen aus der Vergangenheit
  • Eine effiziente Aufbereitung der Informationen und Vernetzung ist gewährleistet
  • Klares Vorgehen von der Konzeption über die Verankerung in der SfO zur Inkraftsetzung und kontinuierlichen Überprüfung

Unser Fazit: ULF kann kommen und die Ergebnisse aus Ihrer Investition bleiben.

Aber schauen Sie es sich doch am besten selbst in unserer Live-Demo an.
Exklusiv für Sparkassen die mit ibo Prometheus arbeiten, werden wir in einem Online-Termin die Risk-Funktionalitäten und das Vorgehen vorstellen. Da die Teilnahme ibo-Anwendern aus der Sparkassenorganisation vorbehalten ist, schreiben Sie uns bitte an, wenn Sie Interesse an weiteren Details haben: prometheus@ibo.de.
Mehr Informationen zu ibo Prometheus erhalten Sie hier.

Ein Kommentar

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich würde gerne an dem Online-Termin für Risk teilnehmen.

    Freundliche Grüße sendet Ihnen

    Martin von der Höden

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