Business Analysten werden agil und gehen aufs Ganze

In einem vorherigen Blog-Artikel haben wir betrachtet, wo und wie Business Analysten in agilen Vorgehensmodellen (z.B. Scrum) zum Einsatz kommen, welche Aufgaben und Aktivitäten sie ausüben. Zudem haben wir die 7 Prinzipien für erfolgreiche „agile“ Business Analysten kennen gelernt: Drei Prinzipien für das Was? und Warum? In diesem Blog-Artikel: Sieh

In guten wie in schlechten Zeiten

Unter diesem Titel findet heute der Praxistag Personalbemessung zum Thema Chancen und Nutzen der Personalbemessung im Best Western Plus Hotel Steinsgarten in Gießen statt. Dort geht es mit einem sehr starken Praxisbezug um das richtige Tool, den Umfang des Aufgabenkatalogs, die Personalbemessung als Grundlage der Personalstrategie und standardisierte Personalkostenanalysen. Die

Apps sind auf dem Vormarsch – auch beim E-Learning?

Wie der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance aktuell mitteilt, haben Smartphone-Besitzer allein in Deutschland im letzten Jahr rund 962 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone geladen. Dies entspricht einem Zuwachs von 249 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz mit Apps hat im vergangenen Jahr in Deutschland

Lean- und Selbstmanagement: Ein gutes Paar

Ein Workshop zur Klärung des Service- und Arbeitsverständnisses seines Ressorts war das wichtigste Ziel unseres Kunden. Dabei sollten die Teilnehmer auch Methoden des Selbst- und Zeitmanagements kennenlernen und üben. Die Idee des Vorstandes einer großen Volksbank war, mit dieser Themenkombination sowohl den Interessen der Geschäftsleitung als auch denen der Teilnehmer

Wie viel ROI bringt (Re-)Organisation?

Doppelarbeiten, unnötige Rückkopplungen, unklare Aufgaben und Kompetenzen – die Vermeidung solcher Fehlallokationen ist Aufgabe des Organisationsmanagements. Wie viel Organisation ist jedoch nötig, damit es ‚rund läuft‘? Die Koordination und Strukturierung von Funktionen und Abläufen bedeutet Steuerungsaufwand und verursacht Abstimmungskosten. Zu viel Partizipation und Freiräume können hingegen zu Redundanzen führen und

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte oder die Magie des grauen Stiftes

Wer kennt die nach Angabe verschiedener Autoren ca. 1920 entstandene Metapher „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ nicht? Gewiss schon eine etwas in die Tage gekommene und längst nicht mehr neue Metapher, trotzdem steckt viel Wahres darin. Als gelernte Bankberaterin habe ich oft mit Visualisierungshilfen gearbeitet, um meinen Kunden

Sind Sie ein „Klassiker“ oder ein „Agiliero“?

Klassische Vorgehensmodelle haben oft gegen einen angestaubten Ruf zu kämpfen. Agilität gilt als Trendwort im Projektmanagement. Wo stehen Sie als Projektleiter/in in Ihrem Unternehmen: Zählen Sie sich eher zu den „erfahrenen und erfolgreichen Klassikern“ oder zu den „jungen, wilden Agilieros“? Beim ibo Trendforum Projektmanagement am 14.02.2012 können Sie Ihr aktuelles Vorgehensmodell einmal genauer unter

Lern- und Reflexionsstufen im Change Management

Die bekannten 3 Phasen nach K. Lewin, unfreezing, moving und refreezing sind in der „ibo-Change-Map“ die Grundlage unseres Modells. Allerdings haben wir diese Phasen um 3 Lern- und Reflexionsstufen erweitert: Handeln, Beobachten und Reflektieren. 1. Handeln: Voraussetzung für Handeln ist ein Ziel. Hier z.B. neue Prozesse definieren, oder Prozessmanagement einführen;