Sabrina Ott

Update-Installation von ibo.NET 3.x auf ibo.NET 2016

An dieser Stelle möchten wir auf einen Fehler in der Installationsanleitung zu ibo.NET 2016 hinweisen: Wenn Sie ibo.NET 2016 als Update für ibo.NET 3.x installieren, müssen Sie die bestehenden 3.x-Versionen NICHT manuell deinstallieren.

In der Installationsanleitung, die bei einigen Kunden ausgeliefert wurde, findet sich im Abschnitt „Update-Installation“ der Hinweis, dass die Version 3.x vor der Update-Installation manuell deinstalliert werden muss. Dieser Hinweis ist falsch. Sie müssen die Vorgängerversion nicht manuell deinstallieren und sollten das auch nicht machen.

Die Installationsanleitung wurde korrigiert, so dass der Fehler in künftigen Programmversionen nicht mehr auftaucht.

Wichtig: Sie sollten die Vorgängerversionen nicht deinstallieren, weil dabei die Konfigurationseinstellungen verloren gehen. Die Setup-Routine führt die Deinstallation automatisch im Vorfeld der Installation durch. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass die Einstellungen in der Konfiguration erhalten bleiben.

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Kai Steinbrecher

Auf dem Weg zum pragmatisch bodenständigen Projektmanagement (3. Praxistag, Teil 4)

Keine Zauberei: ibo netProject in der Praxis

Schon vor der Einführung eines professionellen Projektmanagements war bei der Westfalen AG klar, dass Projekte einen signifikanten Beitrag zum Geschäftsergebnis leisten. Allerdings gab es noch sehr viele unterschiedliche Definitionen von Projekten, individuelle Vorgehen und Lösungen bei der Verwendung der Werkzeuge und die gesamte Projektlandschaft war wenig transparent und ohne systematische Priorisierung der Projekte.

Die Lösung sollte ein Schweizer Messer sein. Kein Multifunktionsgerät mit tausend Funktionen, die niemand braucht, sondern ein einfaches, leicht zu bedienendes Messer mit zentralen Funktionen: pragmatisch, praktisch, gut.

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Axel Naumann

IIBA-Zertifizierungen reloaded: CBAP und CCBA werden umgestellt

Internationale Zertifikate CBAP CCBA

Überraschend kommt es nicht. Aber etwas Spannung lag schon in der Luft: Wann werden die internationalen Zertifizierungen in der Business-Analyse aktualisiert? Was passiert bei der Umstellung der CBAP– und CCBA-Zertifizierungen?

IIBA (International Institute of Business Analysis) als verantwortende Organisation hat nun die Daten veröffentlicht. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen im Überblick. Weiterlesen

Kai Steinbrecher

Wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie (3. Praxistag, Teil 3)

Keine Zauberei: ibo netProject in der Praxis

Für die Josef Maier GmbH & Co. KG, einen führenden Lieferanten für Wildfleisch, ist der Einsatz von ibo netProject im Projektmanagement von strategischer Bedeutung. Ausgangspunkt für die Einführung der Software waren die Ergebnisse des Strategieprozesses.

Vor dem Hintergrund des Zieles, weiter zu wachsen und die Marktführerschaft auszubauen, wurde die Rolle des Projektmanagements aufgewertet. Um die damit verbundenen strukturellen und organisatorischen Veränderungen zu realisieren, gab es klare Vorgaben für das Projektmanagement:

  • korrekte Priorisierung,
  • kontinuierlicher Überblick über die benötigten Ressourcen, um die Organisation nicht zu überfordern,
  • klare Kostenkontrolle bei
  • gleichzeitiger zeitlicher Einhaltung der Meilensteine.

Maßgeblich dafür sollte auch ein regelmäßiger Gesamtüberblick über die Projekte sein. Genau diese Anforderungen ließen sich nahezu idealtypisch mit ibo netProject umsetzen.

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Axel Naumann

Wird die Business-Analyse neu erfunden?

BABOK

Als eines der Standardwerke rund um Anforderungen hat sich der BABOK (Business Analysis Body of Knowledge) etabliert. Seit ca. 10 Jahren bietet er eine Sammlung von Wissensgebieten, Aufgaben, Techniken, Basiskompetenzen und Perspektiven, wie das Arbeiten rund um Anforderungen gelingen kann.

Die letzte Version des BABOK (V2) wurde 2009 veröffentlicht. Zeit also für ein Update. Oder ist es gar ein Upgrade? Antworten dazu weiter unten.
Nachdem ich am Review beteiligt war und bei der Übersetzung mitwirken durfte, bin ich natürlich gespannt, was sich in V3 ändert, was gleich bleibt. Wird die Business-Analyse neu erfunden?
Die wichtigsten FAQ zum BABOK V3. Weiterlesen

Kai Steinbrecher

Sicherheit in der Cloud? (3. Praxistag, Teil 2)

Keine Zauberei: ibo netProject in der Praxis

Die Sparkasse Haslach-Zell arbeitet seit Ende 2013 mit der webbasierten Projektmanagement-Software ibo netProject in der Cloud. Sie hat vor allem von den professionellen Workshop-Tagen bei der Einführung der Software profitiert.

So konnten im Rahmen des Customizings schon die Anforderungen des eigenen Multi-Projektmanagementkonzepts berücksichtigt werden. Dabei wurden strategische Parameter der Balanced Scorecard (BSC) zur Steuerung der Projekt-Aktivitäten der Sparkasse hinterlegt und auch Formulare wie Projektstatus- und Abschlussberichte so gestaltet, dass sie den Anforderungen der Sparkasse entsprechen.

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Kai Steinbrecher

Mit Sicherheit keine Zauberei (3. Praxistag, Einleitung)

Keine Zauberei: ibo netProject in der Praxis

Am 3. Mai 2016 fand im Hotel heyligenstaedt in Gießen der 3. ibo-Praxistag zum Thema Projektmanagement statt. In angenehmer Umgebung und entspannter Atmosphäre zeigten verschiedene Anwender, wie sie mit der webbasierten Projektmanagement-Software ibo netProject ihr Projektmanagement gestalten.

Wer sich ein Bild von der Veranstaltung machen will, findet auf YouTube ein Video mit Kurzinterviews, Teilnehmerkommentaren und vielen Impressionen: https://www.youtube.com/watch?v=4M5TO05RArU

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Axel Naumann

EAM: Zachman, TOGAF oder Best Practice? – Ein Framework muss her!

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Für eine Unternehmensarchitektur werden Instrumente und Vorgaben benötigt, um Inhalte der Enterprise Architecture zu modellieren, z.B. den Ist-Zustand oder Soll- und Plan-Architekturen. Häufig kommen Methoden für Planung, Einführung und Pflege einer Unternehmensarchitektur dazu.

Kurz: ein Framework für EAM (Enterprise Architecture Management) „muss her“. Nur welches?

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Nikolay Stoyanov

Projektmanagement im Mittelstand professionalisieren – eine besondere Herausforderung für das ganze Unternehmen

Vier Gestaltungsbereiche im Projektmanagement

Projekte sind für die meisten mittelständischen Unternehmen kein unbekanntes Terrain mehr, jedoch stellen sie die Mitarbeiter oft vor schwierige Situationen. Einzelne Personen schlüpfen täglich in unterschiedlichen Rollen, Projektarbeit kommt häufig „on top“.

Auch die Anzahl der Projekte wird immer größer, der Komplexitätsgrad steigt. Die verfügbaren Mitarbeiterkapazitäten bleiben unverändert. Dadurch entstehen Konflikte bei der Ressourcenverteilung, Projekte werden später fertig oder sogar abgebrochen. Um diese Probleme zu lösen, entscheiden sich viele Mittelständler für die Einführung eines ganzheitlichen Projektmanagement-Standards, in dem Projekte, Ressourcen und Kapazitäten unternehmensübergreifend gesteuert werden.
Die Hoffnung
Durch die Schaffung und Einführung von Projektmanagementstandards sollen Projekte schneller und erfolgreicher Weiterlesen

André Koch

Digitale Wertschöpfung: Prozesse sinnvoll automatisieren

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Strategie oder Fachbereich/IT – von wo werden  Automatisierungsprojekte angestoßen?

In meinem letzten Blog-Artikel „Prozessmanagement-Trends im Langzeitvergleich“ ging es neben den Trends zur Digitalisierung und Prozessautomation auch um das Zusammenspiel zwischen der Strategie-/Innovationsebene und der Ebene von Prozessoptimierungsprojekten, um die Potentiale der aufstrebenden Technologien zu erschließen. Obwohl die innovativen Themen das unternehmerisch-strategische Denken beherrschen, beschäftigen sich die IT-/Prozessverantwortlichen vor allem mit der sicheren Beherrschung der aktuellen Prozesse. Strategische Überlegungen zu Digitalisierungsansätzen spielen zwar inzwischen auf der Leitungsebene eine wichtige Rolle, münden aber noch eher selten in konkreten Prozessautomatisierungsprojekten. Eine systematische Herangehensweise und top-down Operationalisierung scheint bei vielen Unternehmen demnach (noch) nicht auf der Agenda zu stehen. Weiterlesen

Axel Naumann

Die 8 größten Probleme mit Anforderungen und 7 Problemlösungen dafür/dagegen

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Kennen Sie das auch? Requirements ändern sich, Anforderungen finden sich nicht in der IT-Lösung wieder, es gibt unterschiedliche bzw. konkurrierende Anforderungen.

Eine Studie hat die 8 größten Probleme rund um Anforderungen identifiziert und spricht Handlungsempfehlungen aus, um diesen Problemen zu begegnen.

Die 8 größten Probleme mit Anforderungen Weiterlesen
André Koch

Prozessmanagement-Trends im Langzeitvergleich

Langzeitvergleich Top 12
BPMN und Prozessautomatisierung liegen voll im Trend                                    

BPMN und Prozessautomatisierung liegen im Langzeitvergleich (2012-2015) zur aktuellen Bedeutung konstant unter den Top 10. Selbst nach 25 Jahren BPM ist der Bedarf an Dokumentation und Umsetzung von Prozessen nach wie vor hoch. Das Thema Digitalisierung – oft auch im Umfeld von Prozessautomatisierung und BPMN genannt – gewinnt aus Sicht aller Studienteilnehmer sowohl aktuell als auch zukünftig weiter an Stellenwert.

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Norman Ciezki

IPMA hat PM-Standard überarbeitet. Was ist neu an der ICB 4.0?

ICB4

Ende September wurde die neue ICB 4.0 (Individual Competence Baseline) von der Delegiertenversammlung der IPMA (International Project Management Association) auf dem World Congress in Panama-Stadt verabschiedet.

Eine PDF-Version der neuen ICB kann auf der Website der IPMA heruntergeladen werden. Die deutschsprachige Fassung befindet sich – laut GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) – in der Übersetzung und wird als NCB 4.0 Anfang 2016 auf der GPM Website verfügbar sein.

Worin bestehen die wesentlichen Änderungen der neuen ICB 4.0?
Im Zentrum der Überarbeitung standen drei Ziele: “

1. Erweiterung um die Domänen Programm- und Portfoliomanagement
2. Einarbeitung neuer Trends und Entwicklungen wie Nachhaltigkeit und Agilität und
3. Definition von Indikatoren, mit denen sich Kompetenzen konkret beobachten und entwickeln lassen.“ (Thyssen, Sedlmayer, Fuster: ICB4-Kompetenzstandard für Projekte, Programme und Portfolios. in: pm aktuell, 1.2016)

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Axel Naumann

EAM, UAM, alles Unternehmensarchitektur – oder was?

industrie 4.0 - usine du futur - 2015_11 - 004Unternehmen sind heute komplexe Gebilde: eine Vielzahl von IT-Systemen und Organisationseinheiten, Produkten und Geschäftsprozessen. Dreht man an einer Schraube, drehen sich andere Schrauben mit oder bleiben stecken. Werden neue Schrauben eingebaut, sollte bewusst sein, wie sich dies auf das Gesamtgebilde auswirkt. Durch Unternehmensarchitektur-Management (UAM) gelingt der Blick auf das Ganze. Weiterlesen

André Koch

Prozessorientierung und Hierarchien – (k)ein Widerspruch

Organigramm
Prozessorientierung noch nicht auf allen Ebenen umgesetzt

Die Fokussierung auf Funktionen dominiert. Prozesse kommen noch zu kurz. So das Ergebnis einer Studie der gfo (Gesellschaft für Organisation e.V.) zum aktuellen Stand der Prozessorganisation in deutschen Unternehmen.

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Axel Naumann

Outlook 2016: Archiv einrichten und Archivdateien einbinden

Outlook2016_Archivdateien

 

Jedes Jahr bringe ich Ordnung in meine E-Mails, indem ich in Outlook ein Archiv einrichte. Mit Windows 10 kam auch Outlook 2016. Also galt es dieses neu einzurichten und ein Archiv zu erstellen und Archivdateien (PST) einzubinden. Mit 6 Schritten funktioniert dies ganz einfach. Weiterlesen

Mark Engler

Seminarkataloge nach Pegasus.NET übernehmen

Personalentwicklung

Vielen unserer Anwender aus der Welt der Genossenschaftsbanken ist bekannt, dass die Seminarkataloge ihrer zuständigen Bildungsakademien in unsere Anwendung Pegasus.NET übernommen werden können. Die Mitarbeiter/-innen in den Personalabteilungen können mit diesen Informationen die Personalentwicklungsplanung des Hauses vornehmen und müssen Informationen nur noch ergänzen, weil ein Großteil der Seminarinformationen direkt aus dem Katalog übernommen wird.

So stellt beispielsweise die GenoAkademie im Genossenschaftsverband e.V. regelmäßig Ihre Seminarkataloge online zur Verfügung. Kürzlich haben wir auch einen Seminarkatalog der Akademie Deutscher Genossenschaften ADG in ein importierbares Format gebracht und Kunden zur Verfügung gestellt. In Kürze werden wir als Service diese Seminarkataloge auch auf den Seiten der ibo Software veröffentlichen.

Kommen Sie gerne auf uns zu, wenn Sie wissen möchten, wie die Daten importiert werden. Wir helfen Ihnen gerne.

Mark Engler

Neues vom… Führungskräfte-Cockpit

fuehrungskraefte-cockpit

Nachdem wir im Sommer unseren „Ersten Wurf“ für unser Führungskräfte-Cockpit bei Kunden vorgestellt und installiert hatten, sprudelten bei diesen sogleich weitere Ideen. Und das ist das Schöne für uns als Softwarehaus. Es macht Spaß die Ideen begeisterter Anwender aufzunehmen und umzusetzen.

Es ging bei einer dieser Ideen darum, eine Übersichtskarte über die Verteilung der Wohnorte ihrer Mitarbeiter in Bezug zum Unternehmen darzustellen. Dieses Unternehmen, ein Stadtwerk, möchte sehen, welche Mitarbeiter im Falle des Bereitschaftsdienstes am schnellsten vor Ort oder bei den eigenen Kunden sein können. Dabei unterstützt diese Karte dann.

Wir hatten wiederum das Glück, dass einer unserer neuen Kollegen im Pegasus.Web-Entwicklerteam schon einmal ein ähnliches Projekt durchgeführt hatte. Und ehe wir es uns versahen, war die Lösung integriert und steht Nutzern der neuen Browserlösung seit Ende November 2015 zur Verfügung.

Siggi Blogsberg

Operationelle Risiken und Kontrollen in Prozessen

ErfaRisk2015

Unter dem Schlagwort GRC (Governance, Risk and Compliance) hat sich die Anpassung des Risikomanagements an die neueren gesetzlichen Vorgaben zu einer der zentralen Aufgabenstellungen für Unternehmen vor allem im Finanzsektor entwickelt. Beim Erfahrungsaustausch Risikomanagement bei der ibo Software GmbH in Wettenberg stellte Kristina Dapper das prozessorientierte Risikomanagement der Nassauischen Sparkasse (Naspa) vor.

Ausgangspunkt für die Umstellung auf ein prozessorientiertes Risikomanagement waren zu viele Insellösungen, unterschiedliche Granularität der Darstellungen und zu wenig klare Zuständigkeiten vor allem bei prozessübergreifenden Risiken und Kontrollen. Vor diesem Hintergrund wurden bei der Naspa neben dem für den gesamten End-to-End-Prozess zuständigen Prozessverantwortlichen auch noch Risiko- und Kontrollverantwortliche benannt, die verantwortlich sind für die Vollständigkeit, Konsistenz und Aktualität der Risikobeschreibung auf der einen Seite und der Kontrolldokumentation auf der anderen Seite.

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Norman Ciezki

Kurz notiert: E-Learning-Markt weiter auf Wachstumskurs

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Diesen Monat hat das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung seinen aktuellen Branchenmonitor 2015 „E-Learning-Wirtschaft“ veröffentlicht.

Die Mitarbeiteranzahl der E-Learning Branche wächst um knapp 13 Prozent und die Umsatzentwicklung ist mit einem Plus von rund 11 Prozent weiter positv. Während die Weiterbildungsbranche insgesamt im letzten Jahr kaum Zuwächse zu verzeichnen hatte, wächst der E-Learning Bereich dagegen im vierten Jahr in Folge im zweistelligen Prozentbereich.

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(Klick für Volldarstellung)

„Dies legt den Schluss nahe, dass derzeit eine Verschiebung der insgesamt gleichbleibenden Weiterbildungsbudgets der deutschen Unternehmen in Richtung E-Learning stattfindet.“ (MMB-Branchenmonitor 2005, S. 3)

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