Business Analyse für Business-Analyse-Trainings

Ein Beispiel für Business Analyse in unterschiedlichen Situationen habe ich bereits gebloggt. Zuletzt geschah Business Analyse in eigener Sache. Die aktuelle Seminarreihe erlebte ihren Prüfungstag. Alle Teilnehmer haben bestanden und ihr ibo-Zertifkat erhalten. 🙂 Zeit zurückzublicken und nach dem Feedback der Teilnehmer zu fragen. Neben viel Lob gab es auch

Fünf Fragen an…

Alexander „Alex“ Pastore Wie beginnt für Sie ein idealer Arbeitstag? Das Wichtigste ist, dass alle Server laufen und die Technik funktioniert. Und manchmal genieße ich die ersten Minuten morgens, wenn noch niemand anderes im Büro ist. Was macht Ihnen bei ibo am meisten Spaß? Die Mittagspause…(lacht)…nein, ganz im Ernst, es ist der Umgang

Herausforderung Produktmanager – Interview mit René Befort, ALBAT + WIRSAM Software GmbH zur neuen ibo-Seminarreihe

Produktmanager/innen sind strategisch versiert, fachlich kompetent, nah am Kunden und verfügen über ausgezeichnete Marketingexpertise. Sie sind Träger mehrerer Rollen und ihre Aufgaben übersteigen nicht selten die Möglichkeiten des Einzelnen. ibo: Herr Befort, wenn Sie Ihre Funktion/Aufgabe als Produktmanager in einem Satz beschreiben, wie lautet dieser? Befort: Als Produktmanager ist es

Coaching in Zeiten des Turbo-Kapitalismus

Wir verstehen Coaching als arbeitsbezogene Selbstreflexion. Sie dient dazu, die eigenen Denk- und Verhaltensweisen zu überprüfen. Ziel ist, die Handlungsfähigkeit zu erhalten bzw. zu verbessern. Dazu leitet der Coach einen entsprechenden Lernprozess des Kunden an. Dies geschieht in 5 Schritten (s. ibo-Coaching-Kompass). Ergebnis ist die Überprüfung der eigenen Ziele und

Welche Phasen benötigt ein Beurteilungs-Workflow?

Zielgespräche, die auch als Mitarbeitergespräche bezeichnet werden, haben sich in der Personalführung etabliert und bewährt. Der regelmäßige, z. B. jährliche Austausch über die erbrachten Leistungen, das Überprüfen und Neujustieren der gesteckten Ziele, trägt in vielen Unternehmen schon dazu bei, die Zusammenarbeit zu verbessern und die Leistungen der Mitarbeiter zu steigern.

Komplexe Probleme lösen

Im ersten Teil ging es um die verschiedenen Arten von Problemen. Im zweiten Teil wurden einfache und komplizierte Probleme beschrieben. Der letzte Teil behandelt das Thema, wie komplexe Probleme effektiv zu lösen sind. Zum besseren Verständnis eine kurze Charakterisierung und der Hinweis, dass im weiteren Verlauf Probleme und Systeme als

„Überproduktion“ – Die Mutter aller Verschwendung

Meine letzten Beiträge haben sich mit der Unorganisiertheit am eigenen Arbeitsplatz beschäftigt (3S+1; Lean Management und Selbstorganisation). Wenn Sie wollen, kann man auch schlichtweg von Verschwendung sprechen. In der Tat sind Wertschöpfung und Verschwendung die beiden Kernelemente des Lean-Gedankens. Besonders die Verschwendungsminimierung ist zentraler Bestandteil des japanischen Lean-Ansatzes. Alles, was

Prozessmanagement: Wir öffnen unseren guten alten Folgeplan

Schon zu Zeiten des ibo Process-Designers aus der Klassik-Version unserer Prozessmanagement-Software haben unsere Kunden immer mal wieder den Wunsch an uns herangetragen, die Begrenzungen im Folgeplan aufzuheben. Sie wünschten sich z. B. mehr Ausgänge an Bedingungen, mehrere Aufgabenträger am Aufgabensymbol und Sachmittel als Aufgabenträger. Weil uns aber auch die Vorteile der

Kurz notiert: Google investiert am meisten in Lobbyarbeit

Die New York Times berichtet, dass Google innerhalb der IT-Branche im ersten Quartal 2012 mehr Geld für Lobbying ausgegeben hat, als Apple, Microsoft und Facebook zusammen. Insgesamt waren es 5,03 Millionen US-Dollar, während Apple „nur“ 500.000, Microsoft 1,79 Millionen und Facebook 650.000 US-Dollar ausgaben. Gründe für die gestiegenen Ausgaben bei Google

Komplizierte und einfache Probleme – Was tun?

Nachdem im ersten Teil die drei Arten von Problemen beschrieben wurden, geht es hier um die Herangehensweise. In vielen Unternehmen sehen die Mitarbeiter vor lauter Bäumen (Problemen) den Wald (Lösungen) nicht mehr. Woran liegt dies? Liegt es an den Mitarbeitern, den Vorgesetzten, den Strukturen, den Arbeitsabläufen (Prozessen) etc.? Wahrscheinlich trägt

Fünf Fragen an…

Ursula „Ulla“ Markloff Wie beginnt für Sie ein idealer Arbeitstag? Vor allem ohne Zeitdruck. Zu einem guten Start in den Arbeitstag gehört für mich auch, dass die Technik funktioniert, dass der Kopierer nicht streikt und dass ich alle Seminarunterlagen problemlos vorbereiten kann. Was macht Ihnen bei ibo am meisten Spaß?

3S+1 – Eine Methode der Selbstorganisation

In meinem letzten Beitrag haben Sie gelesen wie Sie sich einfach und effizient am Arbeitsplatz organisieren können (Lean Management und Selbstorganisation). Ein methodisches Werkzeug ist dabei 5S. Dieses Vorgehen stammt ursprünglich aus Japan und fand bisher meist in der Produktionsindustrie Anwendung. Allerdings kommt es auch zunehmend in Dienstleistungsbereichen zur Geltung. Für

Status Quo Produktmanagement – Aktuelle Ergebnisse einer Umfrage

Produktmanager sind Innovatoren, Unternehmer, Vermittler, Promotoren, Controller, Netzwerker, Realisierer – diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Mit drei Bällen oder Rollen kann im Unternehmensalltag evtl. noch jongliert werden. Bei fünf oder mehr ist man reif für den Zirkus. Die Anforderungen an Produktmanager übersteigen in vielen Fällen die Möglichkeiten des Einzelnen.

Agile Business Analyse: alles rund um User Stories

In mehreren Blog-Artikeln betrachten wir, wo und wie Business Analysten in agilen Vorgehensmodellen (z.B. Scrum) zum Einsatz kommen, welche Aufgaben und Aktivitäten sie dabei ausüben. Den Auftakt machte eine Übersicht zum Thema (Grundlage ist die Agile Extension). Nach und nach erläutern wir die dort beschriebenen 7 Prinzipien für erfolgreiche „agile“

Die neue Lust auf Knobelspiele

Seitdem in der Fußball-Bundesliga Freistoßschützen mit Knobelspielen ermittelt werden und finnische Rockbands diesen Spielen eigene Songs (Rock Paper Scissors von Katzenjammer – in Deutschland ist das Video nicht verfügbar) widmen, hat ein Spiel aus alten Kindertagen die Medien erobert: Schnick-Schnack-Schnuck. Bei den Fußball-Profis war schnell von Arroganz, Überheblichkeit und Demütigung eines in

Karriere- und Gehaltsstudie im Projektmanagement

Im Vorstellungsgespräch fragt, der Junior Projektmanager: „Wieviel verdiene ich denn?“ Antwort PMO-Leiter: “ 1.500,– Euro“ Bewerber: „Das ist aber wenig“ PMO-Leiter: “ Ja, aber das wird später mehr!“ Bewerber: „Gut, dann komme ich später wieder!“ Kennen Sie schon die Inhalte der Karriere- und Gehaltststudie für Projektpersonal? http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Know-How/studien/Ergebnis_Karriere-und-Gehaltsstudie_2011_final.pdf