Komplexe Probleme lösen

Im ersten Teil ging es um die verschiedenen Arten von Problemen. Im zweiten Teil wurden einfache und komplizierte Probleme beschrieben. Der letzte Teil behandelt das Thema, wie komplexe Probleme effektiv zu lösen sind. Zum besseren Verständnis eine kurze Charakterisierung und der Hinweis, dass im weiteren Verlauf Probleme und Systeme als

Komplizierte und einfache Probleme – Was tun?

Nachdem im ersten Teil die drei Arten von Problemen beschrieben wurden, geht es hier um die Herangehensweise. In vielen Unternehmen sehen die Mitarbeiter vor lauter Bäumen (Problemen) den Wald (Lösungen) nicht mehr. Woran liegt dies? Liegt es an den Mitarbeitern, den Vorgesetzten, den Strukturen, den Arbeitsabläufen (Prozessen) etc.? Wahrscheinlich trägt

Hast Du ’n Problem?!

Ein Problem (gr. πρόβλημα próblema das Vorgeworfene, das Vorgelegte, „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“), auch Problematik, nennt man eine Aufgabe oder Streitfrage, deren Lösung mit Schwierigkeiten verbunden ist. Probleme stellen Hindernisse dar, die überwunden oder umgangen werden müssen….[1] So lautet eine Definition in Wikipedia. Eine andere Definition besagt, dass

Vorgehensmodelle im Praxistest gepaart mit graphischer Visualisierung

Schon in meinem letzten Blogbeitrag berichtete ich darüber, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt. Diesmal möchte ich mit einem praktischen Beispiel zeigen wie die graphische Visualisierung im Ergebnis aussehen kann. Kürzlich hatte ich auf dem ibo Trendforum Projektmanagement in Frankfurt am Main, die Gelegenheit einen Tag, der Magie

Sind Sie ein „Klassiker“ oder ein „Agiliero“?

Klassische Vorgehensmodelle haben oft gegen einen angestaubten Ruf zu kämpfen. Agilität gilt als Trendwort im Projektmanagement. Wo stehen Sie als Projektleiter/in in Ihrem Unternehmen: Zählen Sie sich eher zu den „erfahrenen und erfolgreichen Klassikern“ oder zu den „jungen, wilden Agilieros“? Beim ibo Trendforum Projektmanagement am 14.02.2012 können Sie Ihr aktuelles Vorgehensmodell einmal genauer unter

Ich will … dass … weil … (Anforderungen formulieren)

Häufig werden Anforderungen des Kunden bei der Entwicklung von Webseiten oder von Software ganz allgemein nur unzureichend erfasst. Dies führt zu häufigem Abstimmungsbedarf und kostenintensiven Korrekturen. In Anlehnung an die Standards des International Institute for Business Analysis (IIBA) ist folgendes Schema bei der Formulierung von Anforderungen empfehlenswert: „Ich will als

Mailprogramm schließen, Effizienz steigern

Produktivitöt umfasst viele Bereiche, auch die selbstbestimmte Nutzung moderner Technik. Wenn ich in Seminaren auf das Thema Zeitfresser zu sprechen komme, werden als  erstes meist Outlook oder Lotus Notes genannt. Programme also, deren ureigenster Zweck die Erleichterung und Beschleunigung des Kommunikationsprozesses sein sollte. Dabei bezieht sich der Zeitfresser natürlich nicht