Corona wirkt sich aus: Homeoffice, Agiles Arbeiten und E-Learning sind Gebot der Stunde. Wie eine Pandemie die VUCA-Welt begreifbar macht und den ibo-Alltag verändert. Eine persönliche Sicht.
Corona wirkt sich aus: Homeoffice, Agiles Arbeiten und E-Learning sind Gebot der Stunde. Wie eine Pandemie die VUCA-Welt begreifbar macht und den ibo-Alltag verändert. Eine persönliche Sicht.
Wenn Organisationen sich verändern wollen oder müssen, dann stehen häufig Ziele wie Effizienz, Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit im Fokus. Welches Potenzial jedoch aus den Akteuren selbst erwächst, wenn der Unternehmenswandel über alle Ebenen hinweg begleitet wird und gezielt Entwicklungsräume geschaffen werden, das wird oftmals noch vernachlässigt. Eine Rolle, die diese Räume
Wo geht die Reise hin, wo steht sie in 5 Jahren? Können wir die Zukunft wirklich voraussagen? Nein. Wir wissen nicht, was in fünf Jahren kommen wird. Was wir jedoch wissen, ist, dass Entwicklungen schneller voran gehen, wir mehr Erfahrungen in kürzerer Zeit sammeln und uns immer mehr Informationen zur
Um im disruptiven Wettbewerb zu bestehen, müssen Unternehmen aus der Banken- und Finazwirtschaft von bisherigen Denk- und Handlungsmustern verabschieden und eine neue Arbeitskultur ermöglichen. Im Interview spricht Nikolay Stoyanov aus seiner Erfahrung als Trainer und Berater darüber, welche Voraussetzungen eine gelingende Agile Transformation braucht und welche Chancen daraus folgen können.
Haben Sie ihn auch schon gehört? Den Ruf „Wir müssen agiler werden!“? Egal, was der Auslöser ist: Digitalisierung, Arbeitswelten 4.0, Generation X…, es gibt genug Gründe dafür, mit einem freundlichen: „Ja gerne! Wie kann ich unterstützen?“ zu reagieren anstatt in Angst zu verfallen. Spätestens jetzt wird deutlich, dass wenige der
Prozessorientierung noch nicht auf allen Ebenen umgesetzt Die Fokussierung auf Funktionen dominiert. Prozesse kommen noch zu kurz. So das Ergebnis einer Studie der gfo (Gesellschaft für Organisation e.V.) zum aktuellen Stand der Prozessorganisation in deutschen Unternehmen.
Mit systematischem, strukturiertem Change Management lässt sich viel erreichen. Dies berichteten die acht Experten beim ibo-Trendforum am 3. November 2015 in Frankfurt/Offenbach. Sie gaben Einblicke „hinter die Kulissen“, wie sie in ihrer Praxis die Potentiale eines guten Anforderungsmanagements nutzen. Die Teilnehmer nutzten die Chance, zahlreiche Fragen an die Referenten zu richten und
„Was sind die Merkmale eines guten und wirkungsvollen Change Managements?“ Diese Frage stellte ich den Experten, die beim ibo-Trendforum am 3. November 2015 referieren werden. Die Antworten sind vielfältig und liefern Einblicke in die Praxisvorträge. Lesen Sie selbst.
Welchen (größten) Nutzen ziehen Sie aus dem Anforderungsmanagement in Ihrem Hause? 5 Experten beantworten diese Frage.
Die 4 Aspekte von Agilität, die uns jetzt wirklich weiterbringen Wir haben erkannt, was momentan unsere Projekte so langsam macht: Dass nie klar ist, was gebraucht wird, um eine Entscheidung zu fällen. Wir arbeiten zu oft in die falsche Richtung und stecken viel Mühe in Dinge, die unsere Entscheider und
Wie kann das sein? Zukunftsforscher erklären traditionelle Managementsysteme für tot. Innovativ können Unternehmen anscheinend besser sein, wenn sie ihre Abteilungen abschaffen und auf selbst-organisierte, agile, cross-funktionale Teams setzen. Das klingt herrlich, für die einen: neues Projekt, neues Glück… Aber neben allem Zweifel, ob dieser Stress auszuhalten wäre, fragt man sich:
Auch wenn böse Zungen das mit Ja beantworten würden, hat sich in der Breite doch die Erkenntnis durchgesetzt, dass langfristig erfolgreiche Unternehmen ihren Erfolg nicht nur der Genialität einzelner Personen verdanken. Vielmehr ist es die kollektive Intelligenz und Kompetenz, die solche Unternehmen hervorragend auszuschöpfen verstehen. Was ist ihr Erfolgsrezept? Haben
Positioniert Euch! Dieses Motto schreiben sich gleich zwei Veranstaltungen auf die Fahnen. Bereits am 23.01.2014 befasste sich der VDMA im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs unter Produktmanagern mit der Positionierungsfrage. Morgen und übermorgen (30./31.01.2014) steht dann das gleiche Thema auf der 8. Jahrestagung „Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“ im Mittelpunkt. Mein Kollege
Organisation ist das, was wir bestellen Die Palette an Aufgaben, die Organisatoren/innen und mithin Organisationsabteilungen heute beherrschen müssen, ist in den Jahren sicherlich nicht kleiner geworden. Im Gegenteil, in Gesprächen mit Organisatoren/innen wird mir immer wieder die große Bandbreite an Fähigkeiten betont, die ihnen heutzutage abverlangt wird. Je umfangreicher die
Seit den 90er Jahren wurde die Aufbauorganisation vieler größerer Unternehmen nach Geschäftsfeldern (z.B. Profit Center) gegliedert. Die auch als „Unternehmen im Unternehmen“ bezeichneten Einheiten sind in der Regel um die Erfordernisse der Zielkunden aufgebaut. Sie verfügen über ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Entscheidungskompetenz, damit ihnen die Verantwortung für die
Einer der ersten weisen Sprüche, die ich zu Beginn meiner Trainer-/Berater-Laufbahn von meinen erfahrenen Kollegen mit auf den Weg bekommen habe, war „Guter Organisator = fauler Organisator„. In der Folge tauchten neue Ratschläge wie „Weniger ist Mehr„, „Doing the right things“ oder „Wichtigkeit vor Dringlichkeit“ auf. Im Kern geht es bei all diesen
Dass sich ältere Menschen gegen Veränderungen wehren ist ein weit verbreitetes Stereotyp, das durch neueste Untersuchungen der Universität Münster widerlegt werden kann. Prof. Dr. Guido Hertel hat in seinem sechsjährigen Projekt „Altersdifferenzierte Arbeitssysteme“ aufgezeigt, dass Widerstände gegen Veränderungen nicht mit dem Lebensalter an sich zusammenhängen, sondern mit dem Zeitraum, den
Im ersten Teil ging es um die verschiedenen Arten von Problemen. Im zweiten Teil wurden einfache und komplizierte Probleme beschrieben. Der letzte Teil behandelt das Thema, wie komplexe Probleme effektiv zu lösen sind. Zum besseren Verständnis eine kurze Charakterisierung und der Hinweis, dass im weiteren Verlauf Probleme und Systeme als
Nehmen Sie einen Käfig und setzen Sie fünf Affen hinein. Knüpfen Sie eine Banane an ein Seil und hängen Sie diese in den Käfig – so hoch, dass die Affen die Frucht nicht erreichen können. Stellen Sie nun eine Holzkiste darunter, damit die Affen die Banane ergreifen können, wenn sie
Ein Workshop zur Klärung des Service- und Arbeitsverständnisses seines Ressorts war das wichtigste Ziel unseres Kunden. Dabei sollten die Teilnehmer auch Methoden des Selbst- und Zeitmanagements kennenlernen und üben. Die Idee des Vorstandes einer großen Volksbank war, mit dieser Themenkombination sowohl den Interessen der Geschäftsleitung als auch denen der Teilnehmer