Ein Bild sagt mehr als tausend Worte oder die Magie des grauen Stiftes

Wer kennt die nach Angabe verschiedener Autoren ca. 1920 entstandene Metapher „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ nicht? Gewiss schon eine etwas in die Tage gekommene und längst nicht mehr neue Metapher, trotzdem steckt viel Wahres darin. Als gelernte Bankberaterin habe ich oft mit Visualisierungshilfen gearbeitet, um meinen Kunden

Sind Sie ein „Klassiker“ oder ein „Agiliero“?

Klassische Vorgehensmodelle haben oft gegen einen angestaubten Ruf zu kämpfen. Agilität gilt als Trendwort im Projektmanagement. Wo stehen Sie als Projektleiter/in in Ihrem Unternehmen: Zählen Sie sich eher zu den „erfahrenen und erfolgreichen Klassikern“ oder zu den „jungen, wilden Agilieros“? Beim ibo Trendforum Projektmanagement am 14.02.2012 können Sie Ihr aktuelles Vorgehensmodell einmal genauer unter

Lern- und Reflexionsstufen im Change Management

Die bekannten 3 Phasen nach K. Lewin, unfreezing, moving und refreezing sind in der „ibo-Change-Map“ die Grundlage unseres Modells. Allerdings haben wir diese Phasen um 3 Lern- und Reflexionsstufen erweitert: Handeln, Beobachten und Reflektieren. 1. Handeln: Voraussetzung für Handeln ist ein Ziel. Hier z.B. neue Prozesse definieren, oder Prozessmanagement einführen;

Kernkompetenzen für Coaches

Joyce Bono von der University of Minnesota und ihre Mitarbeiter haben in einer  Studie die Methoden und Kompetenzen von Coaches untersucht. Sie befragten dazu insgesamt 428 Executive Coaches. Für die Coaches – sowohl mit psychologischem als auch nichtpsychologischem Hintergrund – sind dabei folgende Kernkompetenzen wichtig: Zuhören – Diagnostik – Beziehung

Ich will … dass … weil … (Anforderungen formulieren)

Häufig werden Anforderungen des Kunden bei der Entwicklung von Webseiten oder von Software ganz allgemein nur unzureichend erfasst. Dies führt zu häufigem Abstimmungsbedarf und kostenintensiven Korrekturen. In Anlehnung an die Standards des International Institute for Business Analysis (IIBA) ist folgendes Schema bei der Formulierung von Anforderungen empfehlenswert: „Ich will als

Die Landkarte für Veränderungen

Herzlich Willkommen zum Thema Change Management! Hier werden Verständnis, Vorgehen und Rollen im Change Management diskutiert. Ausgangspunkt soll das ibo-Change Management-Modell „ibo-Change-Map“ sein. Es gliedert sich in 3 Teile: 1. Voraussetzungen, Prinzipien und Kultur der Veränderung 2. Phasen und Stufen des Veränderungs-Prozesses 3. Ebenen, Gegenstände und Instrumente der Veränderung. Zentral

Change Map

Im neu gegründeten internationalen Verband „Association of Change Management Professionals“ (ACMP) werden gerade in 3 Arbeitsgruppen die Prozess-Gruppen, die Wissengebiete, sowie das Lexikon und Glossar entwickelt. Wer PMI kennt, der wird wissen, dass dies eine parallele Struktur zum PMBoK darstellt. Habe die Ehre und das Vergnügen, in der Prozess-Gruppe mitzuarbeiten.

Mailprogramm schließen, Effizienz steigern

Produktivitöt umfasst viele Bereiche, auch die selbstbestimmte Nutzung moderner Technik. Wenn ich in Seminaren auf das Thema Zeitfresser zu sprechen komme, werden als  erstes meist Outlook oder Lotus Notes genannt. Programme also, deren ureigenster Zweck die Erleichterung und Beschleunigung des Kommunikationsprozesses sein sollte. Dabei bezieht sich der Zeitfresser natürlich nicht

Prozessmanagement in Banken: Kompetenzen und Verantwortung

Wir führen bei einer Großbank zur Zeit ein dreitägiges Grundlagen-Seminar zum Prozessmanagement durch. In den Gesprächen und Diskussionen mit den Teilnehmern stellt sich nun heraus, dass ihre Rollen als Prozessmanager völlig unklar sind, obwohl sie die Prozesse ihres Geschäftsbereiches zu dokumentieren und optimieren haben. Während die reine Dokumentation von Prozessen

Personalmanagement als Wettbewerbsfaktor für Banken

Ich möchte Ihnen heute einen Artikel eines unserer Kunden vorstellen: Dr. Viktor Lau ist Leiter der Personalentwicklung der Bremer Landesbank. „Die Produkte von Kreditinstituten sind hochgradig homogen, stofflos, stark Erklärungsbedürftig und imitationsfähig. Für die Qualität der persönlich erbrachten Dienstleistung gilt all das nicht. Sie gründet vorrangig in der Qualifikation und

Blended Learning bei ibo

Nach der erfolgreichen Premiere der neuen ibo netCampus-Seminarreihe „Prozessmanager/-in mit ibo-Zertifikat“ im ersten Halbjahr 2011 begann nun Anfang Oktober die zweite Durchführung dieses Blended Learning Seminars. Hierbei werden jeweils zwei zweitägige Präsenzworkshops mit einer achtwöchigen virtuellen Lernphase kombiniert. Während der virtuellen Lernphase stehen den Seminarteilnehmern eine Lernplattform mit Web based

Teamentwicklung Beratung und Training

Einmal jährlich findet seit mehreren Jahren im ibo-Trainingsbereich eine Teamentwicklung statt: Wir praktizieren selbst, was wir unseren Kunden empfehlen bzw. für diese durchführen. – In diesem Falle hat der Schuster mal nicht die schlechtesten Schuhe an 😉 Peter-W. Gester (www.missing-link-institut.de) hat uns moderiert und wichtige Ansatzpunkte zur Reflexion unserer Kommunikation