Lean- und Selbstmanagement: Ein gutes Paar (Teil 2)

Sie erinnern sich noch, wir hatten am 17.02.12 in einem Artikel den Lean- und Selbstmanagement-Workshop einer Bank beschrieben. Letzte Woche hatten die Teilnehmer nun ihr Transfer-Meeting. Ziel des Meetings sollte, neben den Praxisberichten der Seminarteilnehmer, ein kurzer Input über das Lean-Administration-Stufenmodell sein und eine darauf aufbauende Planung der weiteren Schritte.

Apps sind auf dem Vormarsch – auch beim E-Learning?

Wie der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance aktuell mitteilt, haben Smartphone-Besitzer allein in Deutschland im letzten Jahr rund 962 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone geladen. Dies entspricht einem Zuwachs von 249 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz mit Apps hat im vergangenen Jahr in Deutschland

Lean- und Selbstmanagement: Ein gutes Paar

Ein Workshop zur Klärung des Service- und Arbeitsverständnisses seines Ressorts war das wichtigste Ziel unseres Kunden. Dabei sollten die Teilnehmer auch Methoden des Selbst- und Zeitmanagements kennenlernen und üben. Die Idee des Vorstandes einer großen Volksbank war, mit dieser Themenkombination sowohl den Interessen der Geschäftsleitung als auch denen der Teilnehmer

Sind Sie ein „Klassiker“ oder ein „Agiliero“?

Klassische Vorgehensmodelle haben oft gegen einen angestaubten Ruf zu kämpfen. Agilität gilt als Trendwort im Projektmanagement. Wo stehen Sie als Projektleiter/in in Ihrem Unternehmen: Zählen Sie sich eher zu den „erfahrenen und erfolgreichen Klassikern“ oder zu den „jungen, wilden Agilieros“? Beim ibo Trendforum Projektmanagement am 14.02.2012 können Sie Ihr aktuelles Vorgehensmodell einmal genauer unter

Lern- und Reflexionsstufen im Change Management

Die bekannten 3 Phasen nach K. Lewin, unfreezing, moving und refreezing sind in der „ibo-Change-Map“ die Grundlage unseres Modells. Allerdings haben wir diese Phasen um 3 Lern- und Reflexionsstufen erweitert: Handeln, Beobachten und Reflektieren. 1. Handeln: Voraussetzung für Handeln ist ein Ziel. Hier z.B. neue Prozesse definieren, oder Prozessmanagement einführen;

Kernkompetenzen für Coaches

Joyce Bono von der University of Minnesota und ihre Mitarbeiter haben in einer  Studie die Methoden und Kompetenzen von Coaches untersucht. Sie befragten dazu insgesamt 428 Executive Coaches. Für die Coaches – sowohl mit psychologischem als auch nichtpsychologischem Hintergrund – sind dabei folgende Kernkompetenzen wichtig: Zuhören – Diagnostik – Beziehung

Ich will … dass … weil … (Anforderungen formulieren)

Häufig werden Anforderungen des Kunden bei der Entwicklung von Webseiten oder von Software ganz allgemein nur unzureichend erfasst. Dies führt zu häufigem Abstimmungsbedarf und kostenintensiven Korrekturen. In Anlehnung an die Standards des International Institute for Business Analysis (IIBA) ist folgendes Schema bei der Formulierung von Anforderungen empfehlenswert: „Ich will als

Die Landkarte für Veränderungen

Herzlich Willkommen zum Thema Change Management! Hier werden Verständnis, Vorgehen und Rollen im Change Management diskutiert. Ausgangspunkt soll das ibo-Change Management-Modell „ibo-Change-Map“ sein. Es gliedert sich in 3 Teile: 1. Voraussetzungen, Prinzipien und Kultur der Veränderung 2. Phasen und Stufen des Veränderungs-Prozesses 3. Ebenen, Gegenstände und Instrumente der Veränderung. Zentral

Change Map

Im neu gegründeten internationalen Verband „Association of Change Management Professionals“ (ACMP) werden gerade in 3 Arbeitsgruppen die Prozess-Gruppen, die Wissengebiete, sowie das Lexikon und Glossar entwickelt. Wer PMI kennt, der wird wissen, dass dies eine parallele Struktur zum PMBoK darstellt. Habe die Ehre und das Vergnügen, in der Prozess-Gruppe mitzuarbeiten.