Wenn der Produktmanager zum Produkt wird!

Als ich das Thema Produktmanagement vor rund einem Jahr das erste Mal aufs Tapet brachte, war es zunächst nichts weiter als eine Idee. Als Produktmanager bei ibo treffen meine Kollegen/innen und ich beinahe täglich richtungsweisende Entscheidungen zur erfolgreichen und nachhaltigen Positionierung unserer Produktpalette im Trainings- und Softwarebereich. Warum also nicht

„Was bin ich?“ oder „Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?“

Organisatoren/innen hätten die 50 DM in der Rate-Show mit Robert Lembke ohne Zweifel sicher gehabt. Machen Sie mal eine typische Handbewegung oder beschreiben Sie Ihren Arbeitsplatz. Gar nicht so einfach, oder? Die Palette an Aufgaben, die Organisatoren heute beherrschen müssen, ist in den Jahren sicherlich nicht kleiner geworden. Im Gegenteil,

Die Landkarte für Veränderungen

Herzlich Willkommen zum Thema Change Management! Hier werden Verständnis, Vorgehen und Rollen im Change Management diskutiert. Ausgangspunkt soll das ibo-Change Management-Modell „ibo-Change-Map“ sein. Es gliedert sich in 3 Teile: 1. Voraussetzungen, Prinzipien und Kultur der Veränderung 2. Phasen und Stufen des Veränderungs-Prozesses 3. Ebenen, Gegenstände und Instrumente der Veränderung. Zentral

Posteingang freiräumen oder Wie richte ich ein Archiv unter Outlook 2010 ein?

Meinen Posteingang versuche ich regelmäßig frei zu räumen. Im Sinne schlanker Prozesse verschiebe ich dazu alle bearbeiteten Mails in einen Archivordner. Dieser ist mit thematischen Unterordner versehen: z.B. Prozessmanagementseminare oder Trainings zur Business Analyse. Aktuelle Mails finde ich so im Posteingang, erledigte Nachrichten sind sortiert im Archiv abgelegt. Da noch

Change Map

Im neu gegründeten internationalen Verband „Association of Change Management Professionals“ (ACMP) werden gerade in 3 Arbeitsgruppen die Prozess-Gruppen, die Wissengebiete, sowie das Lexikon und Glossar entwickelt. Wer PMI kennt, der wird wissen, dass dies eine parallele Struktur zum PMBoK darstellt. Habe die Ehre und das Vergnügen, in der Prozess-Gruppe mitzuarbeiten.

Business Analyse in der Adventszeit

Als Business Analyst stelle ich mich immer wieder neuen Herausforderungen oder Aufgabenstellungen, die nur recht selten vorkommen. In diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt: Geschenkwünsche des Patenkindes ermitteln und umsetzen. Zunächst habe ich Personen mit ihren Anforderungen ermittelt. Diese Stakeholderanalyse mit Anforderungserhebung ging vergleichsweise schnell: Eltern des Patenkindes, der kleine Bruder,

Mailprogramm schließen, Effizienz steigern

Produktivitöt umfasst viele Bereiche, auch die selbstbestimmte Nutzung moderner Technik. Wenn ich in Seminaren auf das Thema Zeitfresser zu sprechen komme, werden als  erstes meist Outlook oder Lotus Notes genannt. Programme also, deren ureigenster Zweck die Erleichterung und Beschleunigung des Kommunikationsprozesses sein sollte. Dabei bezieht sich der Zeitfresser natürlich nicht

„Geht das oder geht das nicht?“ – Das ist hier die Frage

Wenn Sie häufiger die Hilfen oder Benutzerhandbücher zu Software-Programmen nutzen, kennen Sie das vielleicht auch: Sie wollen wissen, ob eine Software über eine bestimmte Funktion verfügt oder nicht. Aber in der Hilfe steht nirgends: „Die Funktion XY steht in diesem Programm nicht zur Verfügung.“ Schade eigentlich! Hier sagen wir Ihnen

Prozessmanagement in Banken: Kompetenzen und Verantwortung

Wir führen bei einer Großbank zur Zeit ein dreitägiges Grundlagen-Seminar zum Prozessmanagement durch. In den Gesprächen und Diskussionen mit den Teilnehmern stellt sich nun heraus, dass ihre Rollen als Prozessmanager völlig unklar sind, obwohl sie die Prozesse ihres Geschäftsbereiches zu dokumentieren und optimieren haben. Während die reine Dokumentation von Prozessen

Was ist denn Officefloor-Management?

In meinem neuesten Blogbeitrag habe ich ein neues Wort erschaffen, zumindest habe ich es so noch nicht im Internet gefunden: Officefloor-Management. Wer wissen will, was damit gemeint ist, kann im prozessfenster-blog.de den Artikel Prozesssteuerung mit Officefloor-Management nachschauen. Ich bin mal gespannt, ob der Begriff Officefloor-Management in nächster Zeit Relevanz bekommt.

Personalmanagement als Wettbewerbsfaktor für Banken

Ich möchte Ihnen heute einen Artikel eines unserer Kunden vorstellen: Dr. Viktor Lau ist Leiter der Personalentwicklung der Bremer Landesbank. „Die Produkte von Kreditinstituten sind hochgradig homogen, stofflos, stark Erklärungsbedürftig und imitationsfähig. Für die Qualität der persönlich erbrachten Dienstleistung gilt all das nicht. Sie gründet vorrangig in der Qualifikation und